Die Poker-Karten
Viele Menschen wissen nicht, dass es spezielle Poker Karten gibt, welche sich in einigen Eigenschaften von gewöhnlichen Spielkarten unterscheiden. Aufgrund dieser besonderen Eigenschaften eignen sich diese Poker-Karten sehr viel besser, um das gleichnamige Spiel zu spielen. Selbstverständlich ist es dennoch möglich, die verschiedenen Pokervarianten auch mit einem gewöhnlichen anglo-amerikanischen oder französischen Karten-Set zu spielen. Die Unterschiede dienen vor allem dazu, dass die Karten während des Spiels im Online Casino und auch online leichter unterschieden und erkannt werden können.
Normalerweise stimmen die Poker-Karten bezüglich der Bezeichnung und Rangfolge mit dem gewöhnlichen französischen Kartenblatt überein. Ein normales Poker-Karten-Set besteht aus 52 Karten, mit vier verschiedenen Farben, in welchen jeweils dreizehn verschiedene Wertigkeiten existieren. Die vier Farben müssen nicht zwangsläufig unterschiedlich sein, jedoch wird auch die Symbolik als Farbe bezeichnet. Die beim Poker verwendete Kartensymbolik ist Herz, Pik, Kreuz und Karo. Von jeder dieser Farben gibt es 13 Karten in einem Set, wobei jede eine andere Wertigkeit hat. Die Karten haben die Werte: 2 � 10, Bube, Dame, König und Ass. Obwohl diese Eigenschaften mit dem französischen Set übereinstimmen, tragen die Bild-Karten die Bezeichnung des anglo-amerikanischen Kartenblattes. Beispielsweise ist der Bube mit J für Jack, anstatt mit einem B beschriftet. Weiterhin steht auf den Dame-Karten ein Q, welches für Queen steht. Erlerne die Poker Regeln im Internet.
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Die Unterschiede zum gewöhnlichen Blatt
Poker-Karten unterscheiden sich von den gewöhnlichen, anderen Karten-Sets oftmals nur geringfügig. Hauptsächlich sind es optische Variationen, welche den Poker-Spielern während des Spiels erleichtern sollen, die Karten schnell und rechtzeitig zu erkennen und reagieren zu können. Eines dieser Merkmale ist der vergrößerte Index, welcher bei den meisten Poker-Karten vorzufinden ist. Dieser bedeutet eine vergrößerte Darstellung der Zahlen, Buchstaben und Symbole auf den Karten. Die Erklärung für dieses Vorgehen ist, dass die Spieler so sehr viel schneller und angenehmer ihre "Hole Cards" und die Gemeinschaftskarten erkennen können. Letzteres gilt natürlich nur für die entsprechenden Poker-Varianten � wie Texas Hold'em � bei denen entsprechende Gemeinschaftskarten existieren.
Die Hole Cards bilden das Gegenteil zu den Gemeinschaftskarten. Bei einigen Spielarten von Poker wird zwischen diesen beiden Kartenarten unterschieden. Die Hole Cards � welche auch als Pocket Cards oder Down Cards bekannt sind � sind die Karten, welche ein Spieler während eines Spiels auf seiner Hand hat. Diese Begrifflichkeit wird jedoch normalerweise nur bei den Spielarten verwendet, bei denen auch entsprechende Gemeinschaftskarten existieren. Dieser Begriff beschreibt die Karten, welche bei den entsprechenden Pokervarianten in der Tischmitte liegen und für jeden nutzbar sind. Bei der sehr beliebten Spielvariante Texas Hold'em können dies bis zu fünf Gemeinschaftskarten sein. Selbstverständlich ist auch bei diesem Teil des Spiels der englische Begriff sehr viel populärer � "Community Cards". Während diese Karten von jedem Online Casino Spieler genutzt werden können, um möglicherweise ein gutes oder sehr gutes Blatt zu erhalten, werden die "Hole Cards" von jedem Spieler selbst genutzt. Beim Texas Hold'em-Poker erhält jeder Spieler zwei dieser Karten, welche nur von ihm einsehbar und durch ihn einsetzbar sind. Beim Omaha Hold'em erhält jeder Spieler vier dieser Karten, jedoch dürfen für die spätere Wertung nur zwei von ihnen verwendet werden.
Da das Wissen über die Möglichkeiten des gegnerischen Spielers sehr wichtig ist und auch einen hohen Einfluss auf den Verlauf des Poker Spiels hat, sind alle Pokerspieler darauf bedacht, dass sie ihre "Hole Cards" vor den Blicken der anderen Spieler bewahren. Denn die Unwissenheit der Anderen ermöglicht dem Spieler einen der wichtigsten strategischen Züge, welche es beim Poker gibt � das Bluffen. Denn nur, wenn die anderen Spieler nicht wissen, ob einer ein gutes Blatt hat, dann kann dieser so tun, als ob er eines hat � selbst wenn dies nicht der Fall ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass spezielle Vorgehensweisen beachtet werden, welche den Einblick der Gegenspieler in die eigenen Hole Cards verhindert. Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Normalerweise liegen die Karten verdeckt vor den Spielern. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Karten von anderen Spielern gesehen werden, besteht eigentlich nur, wenn sie ihre eigenen Karten betrachten. Aus diesem Grund werden die Karten zur Betrachtung nur leicht auf einer Seite angehoben und die Hände als Sichtschutz eingesetzt. Dies ist jedoch nur eine � die beliebteste von vielen Möglichkeiten seine Kartenhand vor unerwünschten Blicken zu schützen. Besuchen Sie unsere Seite mit dem großen Online Casino Test.
Ein weiterer Unterschied zwischen den gewöhnlichen Karten und den Poker-Karten sind die Maße. Denn auch diese wurden aus unterschiedlichen Gründen angepasst. Unter anderem sind Poker Karten normalerweise auch deutlich breiter als gewöhnliche Spielkarten. Der Unterschied beträgt circa 6 Millimeter und wirkt sich vor allem auf die Handhabung der Karten aus. Dies hat den Grund, dass diese Größe ebenfalls zu einer leichteren Erkennbarkeit beiträgt und gleichzeitig die Karten nur selten dauerhaft in der Hand gehalten werden müssen. Denn bei den meisten Pokervarianten bleiben die Karten ständig offen oder verdeckt auf dem Tisch liegen, weshalb die unhandliche Form den Spieler nicht behindert.
Das Material
Während die Karten früher wie die gewöhnlichen französischen Spielkarten aus Pappe gefertigt wurden, werden sie inzwischen vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Auch eine andere Variante � eine Art Zwischenweg � ist vor allem für die handelsüblichen "Amateur-Spieler" im Umlauf: mit Kunststoff beschichtete Pappkarten. Für Wettkämpfe und Profispiele werden inzwischen jedoch nur noch die Karten genutzt, welche komplett aus Kunststoff bestehen.
Die Vorteile sind bei genauerer Überlegung auch sehr logisch und nachvollziehbar. Der Hauptfakt ist der, dass die Karten sich nur sehr langsam abnutzen. Dadurch können die Karten dauerhaft genutzt werden, ohne dass Abnutzungserscheinungen auftreten. Wichtig ist hierbei vor allem, dass die Karten nicht an den Rändern aufquellen, wie die, welche aus Karton gefertigt sind. Denn diese Makel, welche im Laufe der Zeit auftreten, können den Spielern unfaire Vorteile verleihen, wenn diese sich diese Verformungen merken. Selbiges gilt für Schmutz und Dreck. Denn auch diese können von den Pokerspielern als Merkmal zum Einprägen genutzt werden. Durch das praktische Kunststoffmaterial können die Karten problemlos gereinigt und dadurch weiterhin genutzt werden. Die Pokerkoffer, welche normalerweise in den öffentlichen Märkten erhältlich sind, sind oftmals nur mit den beschichteten Karten bestückt, welche zwar noch immer eine höhere Lebensdauer besitzen, als gewöhnliche Karton-Karten, aber bei häufigem Gebrauch dennoch schnell kaputtgehen und unbrauchbar werden.
Vierfarbige Karten
Neben den bereits beschriebenen Unterschieden zum normalen, französischen Kartendeck, gibt es noch einen weiteren, welcher das gesamte Kartendesign betrifft. Diese Änderung ist noch relativ frisch und wurde vom Pokerspieler Mike Caro eingeführt. Diese Designänderung betrifft die Veränderung der realen Farben. Während das normale französische Blatt jeweils eine reale Farbe für zwei Kartenarten verwendet, gibt es inzwischen bei vielen offiziellen Poker Spielen jeweils eine reale Farbe für jedes Symbol. Für Kreuz wurde die Farbe Grün und für Karo blau gewählt. Die Farben der Karten mit den Symbolen Herz und Pik haben ihre gewöhnliche Farbe behalten. Diese vierfarbigen Karten werden inzwischen nicht nur in Casino, sondern auch von vielen Online-Anbietern unterstützt.